Auto Inspektion wie oft

Autoinspektion wie oft

zahlt sich oft mehr aus, wenn Sie rechtzeitig in die Werkstatt gehen oder bei der Wartung sparen. Sprung zu Wie oft sollte ich mein Auto zur Inspektion mitbringen? Die Häufigkeit, mit der Ihr Fahrzeug überprüft werden soll, hängt von Ihrer Jahreskilometerleistung und dem Alter Ihres Fahrzeugs ab. Zu Wie oft zur Fahrzeuginspektion springen? - In welchen Abständen brauche ich eine Inspektion?

Sind Sie fahrtüchtig?

Sind Sie fahrtüchtig? Die Häufigkeit, mit der Ihr Auto überprüft werden soll, hängt von Ihrer Jahreskilometerleistung und dem Fahrzeugalter ab. Alle 20.000 Kilometer oder einmal im Jahr sollte Ihr Ford oder Opel überprüft werden, je nachdem, was zuerst auftritt. Während der Inspektion wird Ihr Auto in unserer autorisierten Werkstatt auf Herz und Nieren geprüft.

Unser Fachpersonal behandelt Ihr Auto mit höchster Präzision und Vorsicht. Dabei setzen wir besonders für Ihr Auto geeignete Geräte ein und verarbeiten selbstverständlich nur Original-Ersatzteile, die bei Bedarf rasch verfügbar sind. Dank langjähriger Erfahrung und Modellkenntnis ist Ihr Auto bei uns in den besten HÃ?nden. Bei älteren Fahrzeugen empfiehlt sich eine regelmässige Inspektion in unserer Fachwerkstatt.

Das von einem Scheckheft gepflegte Auto gibt Ihnen die nötige Sicherheit und bringt einen erhöhten Verkaufspreis. Gern teilen wir Ihnen mit, wann exakt die nÃ? Je nach Modell macht ein optischer und akustischer Warnton im Display Ihres Fahrzeuges oft auf die bevorstehende Inspektion hin.

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Vorteile der Fahrzeuginspektion - Auto & Verkehr.... Themenwelten Ratsgeber

Öle, Bremse, Zahnriemen werden bei der Inspektion regelmässig auf Abnutzung und Defekte durchsucht. Diejenigen, die die Wartungsintervalle einhalten, müssen die Hauptkontrolle nicht befürchten. Was die Inspektionen anbelangt, so sind die Entfernungen, in denen die Fahrzeuge zur Instandhaltung angehoben werden sollten, weit fortgeschritten. "Die Schmierstellen an den Radachsen mussten in den 60er Jahren alle 1000 km geschmiert werden", sagt Arnulf Thiemel vom ADAC-Technikum in Landsberg.

Je nach Ausführung kann ein neues Zahnrad nach 90.000 km, teilweise auch nach 180.000 km anfallen. Die Serviceintervalle unterscheiden weiterhin zwischen großen und kleinen Prüfungen. Bei einer kleinen Inspektion sind in der Regel nur ein Ölaustausch und einige Tests, z.B. an den Bremse, erforderlich. Im Rahmen von Großinspektionen werden auch Licht, Boden und eine Vielzahl von sicherheitsrelevanten und verschleißbehafteten Teilen geprüft.

"Allgemeine Angaben darüber, was eine kleine und was eine große Inspektion ausmacht, sind kaum möglich, weil die Produzenten anders vorgehen", sagt Ulrich Köster vom ZDK. Nach zwei Jahren oder 30.000 Kilometer Fahrt empfiehlt sich die Inspektion. Nach 20.000 oder 15.000 Kilometer müssen andere Autos überprüft werden.

Wieder alle zwei Jahre - nach Expertenmeinung trifft diese Faustformel nur eingeschränkt zu. "Die Bedienungsanleitung oder das Servicebuch informieren genau darüber, was wann zu erneuern ist", sagt er. In manchen Fällen evaluiert die On-Board-Elektronik auch die Fahrweise des Besitzers, um den nächstfolgenden Wartungszeitpunkt zu berechnen: Sensorik - unter anderem für die Belastung des Motorenöls - erfasst dann, ob ein Auto im kalten Fahrzustand regelmässig grausam angehoben oder sanft gehandhabt wird, erklärt Themel.

Ein kleiner Sticker, den das Werkstattpersonal beim vorherigen Besuch an der Türsäule hinterlässt, ein Trailer im Maschinenraum oder das Servicebuch zeigen in der Regel an, wann die nächsten Wartungsarbeiten an. "Auch viele Fahrzeuge denken heute an das Cockpit-Display", sagt Köster, Sprecher des ZDK. "Weil er, sobald er die Termine überschritten hat, gegen die Regeln des Spiels verstößt", unterstreicht er.

"Jeder unabhängige Betrieb kann die gleiche Arbeit leisten", sagt Thiemel. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die Wartungsarbeiten in Übereinstimmung mit den Anweisungen des Herstellers durchgeführt werden. Die Prüfung ist im Gegensatz zur HU nicht zwingend erforderlich. Dazu Rainer Camen vom TÜV Nord: "Wer die Wartungsintervalle regelmässig durchführt, muss keine Furcht mehr vor der HU haben.

"Sorgfältigkeit hat noch einen weiteren Vorteil: Wer sein Auto später einmal verkauft und in der Anzeige "checkheftgepflegt" eintragen kann, steigert nicht nur die Absatzchancen, sondern wird das Auto wahrscheinlich auch zu einem günstigeren Tarif los als ein vergleichbarer Wagen ohne komplettes Scheckheft. "Auch die Instandhaltung ist werterhaltend ", sagt ZDK-Sprecher Ulrich Köster.

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