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Traveler's Cheques, die gegen eine Gebühr in den wichtigsten Währungen der Welt erhältlich sind, werden häufig auf Langstreckenreisen verwendet. Hinweise zum Abheben von Geld im Ferienaufenthalt Ungeachtet der einheitlichen Waehrung ist der Reisefonds in den Euro-Laendern so etwas. Hermann-Josef Tehhagen, Chefredaktor des Verbraucherführers Finanzentip, versteht es, die Dinge im Auge zu behalten und kostspielige Honorare zu vermeiden. Bevor Sie in den Ferien sind, sollten Sie sich darüber erkundigen, wie Sie im Inland zahlen können und wie hoch die Kosten sind. Traveler's Checks werden kaum noch verwendet.

Je nach Hausbank und Bundesland variieren die Preise. "Für EC-, Giro- und Kreditkarten zum Beispiel belaufen sich die Belastungen außerhalb der Euro-Zone oft auf zwei bis drei Prozentpunkte des Auszahlungsbetrags", sagt Tenhagen. "Wenn Sie eine Girokarte haben, erkundigen Sie sich bitte bei Ihrer Hausbank nach den anfallenden Spesen. Wenn diese zu hoch sind, ist dies ein guter Grund, eine Karte zu kaufen, die weltweite kostenlose Auszahlungen ermöglicht.

"Dies kann mit Sonderkreditkarten bestimmter Finanzinstitute geschehen, mit denen Sie - landes- und maschinenunabhängig - billig oder gar kostenfrei Geld beziehen können. Dabei sollte sich jeder zukünftige Reisende auch über den Höchstauszahlungsbetrag seiner Kreditkarte im europäischen Raum unterrichten. "Das Kartenausstellerinstitut bestimmt sowohl das Kreditkartenlimit als auch die Höchstbeträge für Bargeldbezüge im Inland.

Der Bargeldwechsel vor-Ort ist in der Regel billiger als zu Hause. "â??In amtlichen Wechselstuben, zum Beispiel am Flugplatz, bekommt man immer sein erstes Geld. Ich würde von Wechselstuben im Haus abraten", sagt Tehhagen. Tipp: Der einfachste Weg ist, Geld auf direktem Weg von einer Hausbank oder einem Geldautomaten abzuheben und die Kosten in der jeweiligen Hauswährung verrechnen zu lasen.

"â??Wenn man nur einen bei sich hat und dieser verloren geht, ist man ohne Geldâ??, sagt Tenhagen. In Notfällen sollten Sie vor der Reise die Angaben auf Ihren Kreditkarten mitkopieren, um auf der sicheren Seite zu sein und die Notrufnummern Ihrer Hausbank und Kreditkart. "Darüber hinaus sollten Sie Ihr lokales Finanzinstitut vorsorglich informieren: "Es gibt Kreditinstitute, die bei Belastungen aus stornierten Ferienländern gut gemeinte Sperrkonten haben.

"Ihre Giro- oder Kreditkartendaten wurden im Sommer gestohlen oder am Gerät abgeholt? Lass sie dann umgehend blockieren, informiere deine Hausbank und notiere dir, wann sie blockiert wurden. Sie sollten auch Ihre Bankverbindung, Kontonummer und Kreditkartennummer vor Ihrer Fahrt eintragen. Im Anschluss an die Fahrt sollten Sie alle Bankauszüge und Kreditkartenauszüge nachprüfen.

Erfolgt eine von Ihnen nie durchgeführte Belastung und gibt es kein Verschulden Ihrerseits, wird das Geldbetrag in der Regelfall nach Absprache mit der Hausbank erstattet. "Die Quittung für eine gewisse Zeit aufbewahren", empfiehlt Tenhagen. Hier.

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