Bosch Pkw

Der Bosch-Pkw

von allen BOSCH-Produktkategorien und einzelnen Autoteilen zu Ihrem Auto. Mitgestaltet hat Bosch diesen Trend maßgeblich. Anwendungen; Pkw - Nutzfahrzeug - Zweirad - eBike. Im Rahmen von Schulungen zum technischen Service vermittelt Bosch umfassendes Know-how über alle marktüblichen Fahrzeugsysteme im Pkw- und Nutzfahrzeugbereich.

Schulungen Bosch Service | Bosch Automotive Campus

Unter Aus- und Fortbildung versteht Bosch den Transfer von umfangreichem Know-how für die verschiedensten Aufgaben im Fahrzeug. Die Bosch-Schulungen zum Thema Technischer Dienst vermitteln umfangreiches Know-how in allen handelsüblichen Fahrzeugsystemen für Pkw und Nutzfahrzeuge. In den Schulungen werden neben den Bosch-Fahrzeugsystemen auch Anlagen anderer Anbieter erlernt.

Der Inhalt der Schulungen ist auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter in der Werkstatt zugeschnitten. Bosch hat das gesamte Spektrum von ein- bis mehrtägigen Schulungen im Programm. Professionelle Trainer mit Workshop-Erfahrung, moderner Werkstattausrüstung und einem großen Fahrzeugpark sowie einem hohen Anteil an Praxiserfahrung (über 60%) gewährleisten praxisnahe Bosch-Autoschulungen. In verschiedenen Fachbereichen aus der ganzen Automobilbranche bildet Bosch den technischen Dienst aus.

Weiterführende Infos und inhaltliche Hinweise finden Sie auf den Internetseiten der jeweiligen Fachbereiche. Die kaufmännische Ausbildung bei Bosch bietet Existenzgründern ein weites Feld an Möglichkeiten, in diesem Arbeitsumfeld zu überleben und dauerhaft zu expandieren. Das kaufmännische Training von Bosch richtet sich an Eigentümer, Betriebsleiter, Geschäftsführer, Servicemitarbeiter und Vertriebsmitarbeiter in Autohäusern.

Die Schwerpunkte der Schulungen liegen in den Bereichen professionelles Business Management, Technologie für Geschäftsleute, Selbst- und Personalmanagement sowie in den Bereichen Vermarktung, Recht liche Grundbegriffe und Gerätetraining. Genaue Angaben zu Inhalten, Preisen, Terminen und Veranstaltungsorten der Bosch-Schulungen für technische und kaufmännische Schulungen erhalten Sie im Schulungskatalog Automobil-Campus. Sie können die Bosch-Schulungen auch als Einzeltraining buchen - hier kommt der Bosch-Trainer zu Ihnen nach Hause und schult Sie und Ihre Mitwirkenden.

Mit Bosch wird das Fahrzeug zu einem Rettungsanker.

Stuttgart- Ein wichtiger Schritt in der Verkehrssicherheit: Am Stichtag des Jahres 2018 wird das automatisierte Notfallsystem "Emergency Call" - kurz eCall - in der EU zur Selbstverständlichkeit. Das bedeutet, dass bei jeder Reise ein digitales Ersthelferfahrzeug im Fahrzeug steht und bei einem Verkehrsunfall selbstständig um Unterstützung bittet. "â??Die Fahrzeugvernetzung macht vieles möglich.

Durch das automatische Notfallsystem der Firma E. C. sind nun auch die vernetzten Autos Lebensretter", sagt Dr. Dirk Hoheisel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH. Sämtliche neuen Pkw-Modelle, die nach dem Stichtag des Jahresabschlusses 2018 in der EU auf den Markt kommen, sind standardmäßig mit dem Produkt eBay ausgerüstet. Anschließend wird das Auto mit einer standardisierten cCall-Box ausgerüstet, die im Falle eines Unfalls unter der einheitlichen europäischen Rufnummer 112 das Notrufzentrum des Rettungskräftedienstes mitteilt.

Bereits die ersten Autohersteller stellen ihren Kundinnen und Autoherstellern den Digital LifeSaver als Teil des Navi-Systems unverbindlich zur Verfügung. Bosch stellt für diesen Dienst ein umfassendes Spektrum an Telematiklösungen und -services zur Verfügung. Ältere Fahrzeuge müssen mit dem Bosch-Unfallstecker auch nicht auf den Einsatz des elektronischen Anrufs ausweichen. Aber bei einem Unglück sind viele Menschen unter Beschuss.

Noch größer ist das Horrorszenario, wenn die Insassen nach einem Autounfall ohnmächtig oder gefangen sind und selbst keine Unterstützung in Anspruch nehmen können. Gerade in diesen Fällen wird eCall zu einem unentbehrlichen Menschenleben. Sie weiss ganz konkret, wo sich der Unglücksfall zugetragen hat - ob in der Nacht auf einer stillgelegten Landstrasse oder auf der Straße - und schickt die Information automatisiert an die Rettungsdienste.

"Das eCall warnt den Rettungsruf schnellstmöglich und löst so die lebensnotwendige Notfallkette aus", sagt Hoheisel. Wenn der Triebfahrzeugführer nicht reagieren kann, fährt der Rettungsdienst unmittelbar zur Unfallstelle. Durch die präzise Standortinformation mit GPS-Koordinaten wissen die Einsatzteams auch, in welche Richtung sich der Unglücksfall zugetragen hat. Dank des automatischen Notrufsystems sind die Rettungsdienste in der City am Einsatzort 40 Prozentpunkte kürzer, und in ländlich geprägten Gebieten brauchen die Einsatzteams nur die halbe Zeit, die sonst benötigt wird.

Seit einigen Jahren bietet der erste Automobilkonzern seinen Kundinnen und Servicepartnern den Einsatz von ccall als Teil ihres Navigations- oder Informationssystems an. Das bedeutet, dass das Fahrkorb nicht mit einer Standard eCall-Box ausgestattet ist, sondern mit einem zusätzlichen Steuergerät, mit dem ein vernetztes Fahrwerk mit seiner Aussenwelt kommunizieren kann. Dieses Steuergerät wird bei Bosch als Connectivity Control Unit, kurz CCU, bezeichnet. Es ist das Kernstück des vernetzten Mobilitäts- und Kommunikationszentrums für E-Call und andere Funktionalitäten und Dienste.

Der CCU stellt fest, dass es gerade einen Unfall gegeben hat, wenn die Luftsäcke oder Riemenspanner im Automobil aktiviert werden. In wenigen Augenblicken meldet sie dann die Rettungsdienste oder die Bosch-Notrufzentrale, so dass die Rettungsdienste rasch und zielgerichtet an die Unfallstelle gelangen können. Aber die CCU kann noch mehr: Sie ist mit anderen Sensorikern im Automobil verbunden und weiss zum Beispiel, wie viele Gurte angelegt sind und damit wie viele Personen im Automobil Platz genommen haben.

Das bedeutet auch, dass die Einsatzkräfte besser auf den Unglücksfall eingestellt sind, da mehr Ambulanzen angefragt werden können. Bei einem Unglück in der Provence steht jeder, der dem französichen Rettungskraefte das Geschehene erlaeutern muss, oft vor der Huerde einer Fremdsprache. Daher beherrscht der eCall-Service von Bosch 16 Fremdsprachen in fließendem Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Niederländisch.

Im Gegensatz zum Standard eCall, der die örtliche Notrufleitstelle unmittelbar unter 112 benachrichtigt, meldet der Bosch eCall zunächst die Bosch Notrufleitstelle, die rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr zu erreichen ist. Das Bosch-Notfallteam stimmt dann alle Rettungsaktionen mit der Notfallzentrale des Rettungskräftedienstes vor Ort zu. Diese ist in der entsprechenden Landessprache verfügbar. Dies erleichtert auch die Tätigkeit der örtlichen Rettungsdienste, da sie wissen, was geschehen ist und wie sie mithelfen können.

Wenn der Triebfahrzeugführer nicht auf einen Ruf der Bosch-Notrufzentrale antwortet, benachrichtigen die Kollegen umgehend die Rettungsdienste. Bosch ist mit seinem eCall-Service in mehr als 50 Staaten der Welt vertreten, darunter Japan, Brasilien und Nordamerika. Bereits heute vertrauen mehrere Autohersteller, wie die Daimler AG, auf diesen multilingualen Notrufdienst von Bosch.

Mit dem Zeitpunkt der so genannten Fahrzeug-Typgenehmigung wird festgelegt, welche Fahrzeuge in den kommenden Jahren serienmäßig mit dem automatischen Notfallsystem ausgestattet werden: Die eCall-Anforderung betrifft neue Kraftfahrzeugmodelle, die ab dem Stichtag zum ersten Mal das EU-Genehmigungsverfahren durchlaufen werden, bevor sie in den Verkehr gebracht werden. Fahrzeuge mit einer älteren Typgenehmigung können auch ohne eCall weiterverwendet werden.

"Kein Automobil ist für Bosch zu uralt, um Leben zu retten. Daher haben wir für den eCall eine Retrofit-Lösung in Form des Unfallmeldesteckers entwickelt", sagt Hoheisel. Die für jedes Automobil umrüstbare, elektronische Erste-Hilfe-Ausrüstung wird ohne Werkstattbesuch ganz unkompliziert in die 12-Volt-Steckdose (Zigarettenanzünder) des Fahrzeugs eingesteckt. Wenn der Triebfahrzeugführer nicht reagieren sollte, werden die Einsatzkräfte unverzüglich an die Unfallstelle entsandt.

Die Gefahr, bei einem Autounfall ums Leben zu kommen, ist für Motorradfreunde 18 mal so hoch wie für Autofahrer. Deshalb denken Bosch beim eCall nicht nur an das Auto, sondern entwickeln auch digitale Erstausrüster für das Rad. Die Mobility Solutions ist der grösste Geschäftsbereich der Bosch-Gruppe. Die Division offeriert ihren Kundinnen und Servicepartnern umfassende Lösungen für die Mobilität. Bedeutende automobile Neuerungen wie elektronisches Motormanagement, Antiblockiersystem und Common-Rail-Dieseltechnik kommen von Bosch.

Der Bosch-Konzern ist ein internationales Technologie- und Serviceunternehmen mit rund 402.000 Beschäftigten auf der ganzen Welt (Stand 31. Dezember 2017). Bosch als einer der führenden Dienstleister im Bereich des Internets der Welt (IoT) mit innovativen Lösungsansätzen für Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industry 4.0. Mit seiner Expertise bei Sensoren, Softwares und Dienstleistungen sowie einer eigenen IoT-Cloud ist das Unter-nehmen in der Position, seinen Abnehmern netzwerk- und bereichsübergreifende Gesamtlösungen aus einer Hand zu offerieren.

Das strategische Unternehmensziel der Bosch-Gruppe ist es, Lösungsansätze für ein vernetztes Wohnen zu finden. Bosch steigert die Lebensbedingungen der Menschen auf der ganzen Weltkugel mit fortschrittlichen und spannenden Angeboten und Services. Bei Bosch gibt es "Technik fürs Leben". Zur Bosch-Gruppe gehören die Robert Bosch mit ihren rund 440 Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in 60 Staaten. Mit Handels- und Servicepartnern deckt das globale Fertigungs-, Entwicklungs- und Vertriebsnetz von Bosch nahezu jedes Land der Erde ab.

An 125 Orten ist Bosch mit rund 64.500 Mitarbeitern im Bereich F&E tätig.

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