Auto Bremsbeläge Wechseln

Automatischer Bremsbelagwechsel

Lassen Sie die Bremsbacken Ihres Autos billig wechseln & fahren Sie sicher weiter! Der Austausch der Bremsbeläge am Auto selbst ist viel billiger, als sie in eine Werkstatt zu bringen.

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Der Austausch der Bremsbeläge am Auto selbst ist viel günstiger, als sie in eine Garage zu fahren. Anders als bei den teuren Workshops zahlen Sie in diesem Falle nur für das eingesetzte Hardware. Sie können mit dem nachfolgenden Artikel auch bares Geld einsparen, ohne die Bremsleistung Ihres Fahrzeuges zu untergraben.

Holen Sie sich die passenden Bremsbeläge. Sie sind im Facheinzelhandel oder bei lokalen Autohäusern und Autowerkstätten erhältlich. Teilen Sie dem Händler lediglich das Herstellungsjahr und das Fahrzeugmodell mit und wählen Sie dann einen Satz Bremsbeläge, der zu Ihrem Geldbeutel passt. Für den "Rally"-Markt mit angepassten Hochleistungs-Bremsscheiben sind einige besonders metallhaltige, preiswerte Bremsbeläge konzipiert.

Diese sollten Sie vermeiden, da sie einen sehr starken Verschleiss an "normalen" Scheiben zeigen können. Aber auch die preiswerten Bremsbeläge sollten Sie nicht in Erwägung ziehen, da sie viel leiser sein können als Markenartikel. Lassen Sie das Auto auskühlen. Haben Sie gerade ein Auto gelenkt, riskieren Sie, dass die Bremsbeläge, Scheiben und Bremssättel noch warm sind.

Vergewissern Sie sich vor Arbeitsbeginn, dass das Gerät heruntergekühlt ist und Sie die Bremse ohne Risiko berühren können. Mit dem mitgelieferten Schlüssel etwa zwei Drittel der Schraubverbindungen an den Rollen lockern. Nicht alle Reifen auf einmal abschrauben. In der Regel wechseln Sie entweder die beiden Bremsbeläge an der Voderachse oder die beiden Bremsbeläge an der Hinterachse.

Welcher Bremsbelag eigentlich ersetzt werden muss, hängt von Ihrem Auto und seinem Bremsverschleiß ab. Heben Sie nun Ihr Auto vorsichtig an, bis Sie die Reifen problemlos abnehmen können. In der Anleitung finden Sie Angaben über die beste Positionierung der Buchsen. Verwenden Sie auch an den anderen Reifen Keil, damit das Auto nicht abrollen kann.

Platzieren Sie einen Winde unter dem Auto und heben Sie das Auto auf. Vertrauen Sie nicht nur dem Heber, sondern sichern Sie das Auto auch mit Stützböcken. Entfernen Sie die Rollen. Lösen Sie die Rädchen und entfernen Sie sie anschließend. Dazu ziehen Sie beim Lösen der Befestigungsschrauben die Rollen zu sich. Vergewissern Sie sich, dass das Gerät immer fest angehoben ist.

Bei Rädern aus Leichtmetall sollten Sie die Radschrauben und deren Löcher, die Befestigungsseite der Bremsscheibe und die Rückseite der Radfelge mit einer Stahlbürste säubern und mit einem Gleitmittel bestreichen, bevor Sie die Radsätze wieder an Ihrem Vehikel befestigen. Entfernen Sie die Verschraubungen am Bremssattel. In diesem Fall ist der Sattel zu entfernen. Wie eine Klaue legt sich der Bremssattel über die Bremsscheibe. Für den Fall, dass die Scheibe beschädigt wird.

Sie hat die Funktion, das Lenkrad zusammen mit dem Belag zu bremsen. Dazu wird der hydraulische Druck des Bremszangens auf die Bremsscheibe ausgeübt, was letztlich zu Friktion und damit zu einer Verlangsamung der Raddrehzahl auftritt. Sattellerbremsen haben oft eine ein- oder zweiteilige Konstruktion, die mit zwei bis vier Verschraubungen am Lenkgelenksgehäuse befestigt wird.

Hier befindet sich die Feststellbremse an der Verbindungsstelle zwischen Radkranz und Rad. Sie können diese Verschraubungen vorab mit WD-40 oder PB besprühen, damit Sie sie später besser abnehmen können. Überprüfen Sie den Pressdruck am Messschieber. Im Stillstand des Fahrzeugs sollte es möglich sein, den Bremssattel etwas vorwärts und rückwärts zu verschieben.

Andernfalls steht der Bremssattel bei der Demontage der Bolzen unter Spannung und kann abfliegen. Achten Sie darauf, dass Sie sich nicht in der möglichen Richtung des Messschiebers befinden, falls er sich bei hohen Geschwindigkeiten (und aus Sicherheitsgründen auch bei losen Messschiebern) lockern sollte. Überprüfen Sie, ob zwischen den Bolzen und der Messschieberhalterung Klemmen oder Scheiben angebracht wurden.

Ist dies der Falle, sollten Sie sie herausnehmen und zur Nachrüstung aufstellen. Sie müssen den Sattel später ohne die Bremsbeläge nachstellen. Die Entfernung zwischen Bremssattel und Halter bestimmt, ob Sie die alte Scheibe wieder einsetzen können oder ob Sie sie austauschen müssen.

In vielen Fahrzeugen japanischer Hersteller kommt ein zweiteiliger Bremszangeneinsatz zum Einsatz. Dabei müssen nur die beiden nach vorn gerichteten Verschraubungen (Kopfgröße in der Regel 12-14mm) gelöst werden. Es ist nicht erforderlich, bei diesem Verfahren den kompletten Bremssattel auszubauen. Hängen Sie nun den Bremssattel mit einem Drahtstück sorgfältig an die Radabdeckung. Die Bremszange ist noch mit der Sicherheitsleitung gekoppelt.

Sie wird daher mit einem kleinen Stück Draht oder Schnur an einem Metallteil in der Verkleidung aufgehängt, so dass ihr Eigengewicht nicht durch den Gummibremsschlauch getragen werden muss. Das Bremsfluid wird mit Verschmutzungen und Fremdstoffen aus der Atemluft und dem Antrieb verunreinigt. Außerdem setzt sich aus der Umgebungsluft in der Kühlflüssigkeit Flüssigkeit ab, was die Verdunstungstemperatur stark reduziert.

Daher sollte die Feststellbremse vor dem Austausch von Belag und Bremssattel immer belüftet werden. Sie sollten jedoch auch sicherstellen, dass die Kühlflüssigkeit vor dem Ausbluten nachgefüllt wird (dies kann gegen Ihre Eingebung sein). Überprüfen Sie den Bremsflüssigkeitsstand und füllen Sie ihn gegebenenfalls nach. Sie müssen die Betriebsflüssigkeit auffüllen, denn beim Ablassen der Bremsscheiben wird die Betriebsflüssigkeit in den Bremszangen oder -leitungen abgelassen.

Um sicherzustellen, dass der Hauptbremszylinder immer mit ausreichender Betriebsflüssigkeit befüllt wird, müssen Sie die verlorene Kraftstoffmenge nach dem Auslassen auffüllen. Bestimmen Sie die Abfolge der Bremsenentlüftung. Normalerweise sollten Sie mit der Bremsen beginnen, die am weitesten vom Hauptbremszylinder entfern ist. Angaben zur Lage des Hauptzylinders finden Sie im Benutzerhandbuch.

Die andere Seite des Schlauches kann nun in eine Trinkflasche oder eine Wanne gelegt werden, so dass die undichte Kühlflüssigkeit auffangen kann. Zur Vermeidung, dass Umgebungsluft in das Rohr zurückfließt, platzieren Sie die Pfanne/Flasche über der Bremsenposition, um die Vorteile der Gravitation zu nützen.

Jetzt lässt du deinen Helfer die Bremsen anziehen. Beim Abstellen des Motors sollte Ihr Helfer nun die Feststellbremse betätigen, bis er sich widerstandsfähig fühlt. Wenn dies der fall ist, sollte Ihr Mitarbeiter Sie darüber informieren. Jetzt müssen Sie die Verschraubungen des Belüftungsventils anbringen. In dieser Zeit muss Ihr Helfer den Bremsdruck auf die Bremsen aufrechterhalten.

Das Bremsfluid sollte nun aus dem Rohr in die Flaschen oder Vorratsbehälter strömen. Wenn Ihr Helfer im Auto die Bremsen auf den Untergrund drücken kann, können Sie die Kappe wieder auf den Hauptbremszylinder setzen. Überprüfen Sie die Bremsanlage nochmals auf Blasen. Sollte die in den Bremszylindern befindliche Kühlflüssigkeit beim Betätigen des Gaspedals zu glucksen beginnen, gibt es noch Luftbläschen im Gerät.

Entlüften Sie die Scheibenbremsen wieder, bevor Sie mit der Bearbeitung fortfahren. Entfernen Sie die veralteten Bremsbeläge.

Achten Sie darauf, dass Sie den Bremssattel bzw. die Bremsschläuche nicht beschädigen. Befestigen Sie die neuen Bremsbeläge an der Feststellbremse. Sie können die Metallkanten und die Rückwand des Bremsbelages bei Bedarf mit Gleitmittel bestreichen. Dadurch wird ein Knarren der Scheibenbremsen vermieden. Lassen Sie jedoch nicht zu, dass das Mittel die Vorderkante des Bremsbelages erreicht, da dies die Reibungswirkung des Werkstoffs verringert und die Bremswirkung dadurch verloren geht.

Befestigen Sie nun die neuen Bremsbeläge genauso, wie die bisherigen Bremsbeläge auch. Überprüfen Sie den Füllstand der Hydrauliköl. Überprüfen Sie den Füllstand der Betriebsflüssigkeit und füllen Sie diese gegebenenfalls nach. Setzen Sie auch die Kappe des Bremsspeichers wieder ein. Setzen Sie den Bremssattel wieder ein. Schieben Sie den Bremssattel vorsichtig über die Bremsscheibe. In diesem Fall wird der Sattel über die Scheibe geschoben. Setzen Sie die Bolzen der Bremssattelbefestigung wieder ein und ziehen Sie sie an.

Setzen Sie die Kante an die richtige Stelle und ziehen Sie die Madenschrauben an. Nachdem das Lenkrad aufgeschraubt ist, können Sie das Auto abstellen. Ziehen Sie die Achsmuttern an. Sobald das Auto wieder auf dem Gelände steht, können Sie die Achsmuttern nach dem "Sternenmuster" anziehen. Ziehen Sie dazu eine der beiden Verschraubungen an und wechseln Sie dann auf die dieser gegenüberliegende Verschraubung.

Ziehen Sie sie nun an und fahren Sie mit diesem Plan fort, bis alle Verschraubungen gemäß den Angaben in der Anleitung festgedreht sind. Die optimale Anzugskraft für die Außenringschrauben ist in der Bedienungsanleitung beschrieben. Befolgen Sie diese Hinweise, damit die Verschraubungen nicht zu locker, aber auch nicht zu fest sind. Starten Sie das Auto.

Vergewissern Sie sich, dass das Auto abgekuppelt oder im Leerlauf ist. Jetzt 15 bis 20 Mal auf die Bremsen treten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Bremsbeläge richtig aufliegen. Testen Sie Ihre neuen Bremsbeläge. Fahren Sie auf einer geräuscharmen Strecke ca. 8 Km/h und bremsen Sie dann ganz normal. In diesem Fall ist es empfehlenswert. Falls Ihr Auto normalerweise bremst, können Sie den Versuch mit etwas mehr Tempo (ca. 15 Km/h) nachholen.

Vergessen Sie nicht, die Bremse beim Reversieren zu prüfen. Mit diesen Prüfungen wird nicht nur die einwandfreie Funktion der neuen Bremsbeläge überprüft, sondern auch deren Positionierung in die gewünschte Richtung unterstützt. Achten Sie auf auf unübersehbare Bremsgeräusche. Ich bin sicher, dass die neuen Bremse ein wenig piepsen werden. Bei metallischer Friktion (Metall auf Metall) kann es jedoch vorkommen, dass ein Belag verkehrt herum montiert ist (Oberseite nach unten).

Finden Sie heraus, wie Sie diese Bremssysteme richtig ausbauen können. Dadurch wird Ihnen die Bearbeitung der Bremssättel an der Hinterachse vereinfacht, da Sie diese nun leichter erreichbar sind. Überprüfen Sie die Sicherheitsbremsscheiben. Leuchten sie oder sind sie nicht ganz eben, kann dies zum Knarren der Bremsanlage anregen. Hier kann die Fläche abgetragen werden, solange die Bremsscheibe nicht unter die Mindeststärke fällt.

Trennen Sie nie die Bremsleitung vom Bremssattel, da sonst Druckluft in die Leitungen eindringt und der Kraftaufwand für die Bremsenentlüftung erheblich zunimmt. Lassen Sie den Schmierstoff nicht auf die Bremsbeläge gelangen, da die Bremsanlage sonst keine Haftung übernimmt und somit ihre Aufgabe nicht erfüllt.

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