Eine Autoreparatur reißt stets ein Loch in die Haushaltskasse. Mit etwas Vorkenntnis, der richtigen …
Standheizung T4
Parkheizung T4Beide Typen von Zusatzheizungen waren ab Lager im T4 erhältlich. Die Zusatzheizung (D3WZ) nimmt eine "besondere Rolle" ein: Sie enthält zwar nahezu alle Bestandteile einer Wasserstandsheizung, wird aber nur bei laufendem Triebwerk automatisiert bedient. Je nach Ausrüstung des T4 kann er jedoch mit mehr oder weniger hohem Arbeitsaufwand zu einer Wasserstandsheizung nachgerüstet werden. Die Nachrüstung erfolgt durch eine Zusatzheizung (Upgrade).
Der Luftraumheizer erhitzt die Raumluft unmittelbar über ein in den Heizer integriertes Ventilator, das die Raumluft aufnimmt und beim Heizen wieder ausgibt. Er sorgt nahezu unmittelbar nach dem Anschalten für Warmluft. Der Lufterhitzer ist für eine rasche und permanente Beheizung des Innenraumes, z.B. beim Zelten, geeignet. Durch die direkte und damit sehr effiziente Lufterwärmung sind bei einer Luftzusatzheizung wesentlich niedrigere Wärmeleistungen notwendig (z.B. 2kW für den D2L im Gegensatz zu 4kW für den D4WS), um den großen Innenbereich des T4 zu erhellen.
Der Wasserstandsheizer heizt zunächst den Heizkreis des Fahrzeugs und dann den Innenbereich über den Wärmeaustauscher und den fahrzeugeigenen Ventilator. Durch den Luftstrom (fahrzeugeigenes Gebläse) werden die Frontscheiben sehr rasch i-frei. Schlechter Reaktionsverlauf, da der Heizkreis zunächst beheizt werden muss. Geringer Nutzungsgrad, da viel Energie im Heizkreis entweicht.
Hohe Leistungsanforderung, da zur Aufteilung der Warmluft ein eigener Ventilator des Fahrzeugs verwendet werden muss. Der Wasserstandsheizer ist besonders gut zum morgendlichen Erwärmen des Innenraumes (einschließlich der Entfernung von Vereisung der Fenster) und zum Vorwärmen des Triebwerks geeignet. Die Wasserstandsheizung ist besonders schonend. Sie ist nur bedingt für die permanente Beheizung des Innenraumes (z.B. Camping) aufbereitet.







